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Zwinker, zwinker… :-))

(via wwfdeutschland)

Source: biomorphosis
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Experten gehen davon aus, dass allein in Costa Rica rund 10 Prozent aller weltweit vorkommenden Schmetterlingsarten leben (also etwa 18.000 Arten). Costa Rica ist ohnehin das Land mit der größten Biodiversitätsdichte: 5 Prozent aller Arten der Welt gibt es allein in Costa Rica, einem Land etwa so groß wie Niedersachsen. Die Rainforest Alliance engagiert sich dafür, dass die tropischen Lebensräume für Wildtiere und -pflanzen erhalten bleiben - so auch in Costa Rica. 

Fotos von: S. Tischer

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"Blaue Morphofalter" (oder auch Himmelsfalter) gehören zu den besonders auffälligen Schönheiten im artenreichen Regenwald Costa Ricas. Das intensiv schimmernde Blau der geöffneten Schmetterlingsflügel entsteht durch einen optischen Trick. 

Fotos von: S. Tischer

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Kinder auf Rainforest Alliance Certified™-Farmen gehen selbstverständlich zur Schule und lernen dort Lesen und Schreiben.

Auch den Schülern in Deutschland wünschen wir viel Erfolg und Spaß beim heutigen Schulanfang!

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"Unser Ziel ist das gleiche wie das der BIO- oder Organic-Bewegung, nämlich: letztendlich alle Agrochemikalien zu beseitigen. Doch die tropischen Farmer sind in den letzten 50 Jahren von diesen Chemikalien mehr und mehr abhängig geworden. Wir werden also einige Jahre brauchen, um diesen Kreislauf der Abhängigkeit zu durchbrechen."

- Chris Wille, Mitgründer der Rainforest Alliance
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Ob ihr es glaubt oder nicht, aber unser kleiner grüner Frosch hat nie offiziell einen Namen bekommen. Jetzt ist es endlich an der Zeit, diesem kleinen Weibchen oder Männchen einen Namen zu geben. Wie machen wir das? Nun, ihr habt es in der Hand…

Ab heute habt ihr eine Woche Zeit um eure Namensvorschläge für unseren Frosch abzugeben. Mach mit UND stimme dann für deinen Favoriten ab. Wir werden die besten 10 Vorschläge sammeln und die Idee, die am Ende gewinnt, wird der neue offizielle Name des Rotaugenlaubfrosches der Rainforest Alliance sein. Der Gewinner bekommt außerdem einen Korb mit Leckereien, die das Rainforest Alliance Certified™-Siegel tragen!

Was soll ich tun?

Um über Facebook teilzunehmen, posted ihr einfach euren Namensvorschlag in den Kommentaren und/oder stimmt für euren Favoriten durch Klicken auf „Gefällt mir“ ab.

Wenn ihr über Twitter teilnehmen wollt, folgt uns über @RnfrtstAll_DE und tweetet euren Vorschlag mit dem Hashtag #FollowtheFrog und/oder eurem Favoriten, um in die Top 10 zu kommen.

Von Anfang an war der Rotaugenlaubfrosch das Symbol der Rainforest Alliance. Er wurde ausgewählt, weil Frösche uns viel über die Gesundheit der Umwelt, in der sie leben, erzählen können. Aber seien wir mal ehrlich – er ist auch einfach verdammt süß.

Hier einige Punkte, die es zu beachten gilt:

1. Der Frosch kann weiblich oder männlich sein
2. Der Name sollte allgemein bekannt sein und leicht zu übersetzen (da der Frosch in der ganzen Welt zuhause ist!)
3. Der Name sollte den Status des Frosches als globales Symbol für Nachhaltigkeit in der Umwelt und im sozialen sowie ökonomischen Bereich widerspiegeln

Der Wettbewerb läuft die ganze Woche vom 1.-6. September. Der Gewinnername wird am 15. September bekannt gegeben. Nicht vergessen, Teilnahme nur auf Facebook und Twitter und vergesst dabei nicht das #FollowtheFrog!

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Der Frosch gilt wie die meisten Amphibien als Bio-Indikator. Auf Umwelteinflüsse an Land und im Wasser reagiert er besonders sensibel. Vereinfacht lässt sich sagen: Wo die Frösche verschwinden, sind die Lebensräume krank. Heute weiß man, dass zahlreiche Faktoren für das Verschwinden von Fröschen & Co. verantwortlich sind. Dazu gehören: Abholzung und Waldzerstörung, übermäßige Landnutzung, Verunreinigung von Gewässern, Einführung fremder Arten, verstärkte UV-B-Strahlung (durch z. B. geschädigte Dächer aus Baumkronen), Luftverschmutzung, Klimaveränderung. Deshalb hat sich die Rainforest Alliance bei ihrer Gründung für einen Frosch als mahnendes Bildsymbol entschieden: Ein Symbol gegen den sich nach wie vor weiter ausbreitenden Raubbau an den Tropenwäldern weltweit. 

Foto von: S. Tischer

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"Die Kosten für eine Wiederherstellung beschädigter Ökosysteme sind zehnmal höher als für Naturschutz."

- Tim Kasten, UNEP (via wwfdeutschland)
Source: wwfdeutschland